Rohstoffe

Ideal auch für Privatanleger: Der Rohstoffhandel über den HanseTrader Meta!

Der Handel mit Rohstoffen ist Börse in Reinkultur. Das grundlegende Prinzip von Angebot und Nachfrage ist hier noch nachvollziehbar – ganz im Gegensatz zu den vielen abstrakten Finanzprodukten am Markt.

Der Zugang zu den Rohstoffmärkten ist dabei längst kein Privileg mehr für einige wenige Händler und Spekulanten. Heute können auch Privatanleger ihre Gewinne beim Rohstoffhandel erwirtschaften. Und als CFD ist dies – im Gegensatz zum klassischen Future-Handel – auch ohne großen Eigenkapitaleinsatz möglich.

Eine komplette Liste mit den Konditionen (Mindestgrößen der Lots, Tickwerte, etc.) finden Sie hier. Nachfolgend stellen wir Ihnen kurz die klassischen Rohstoffe vor, die Sie über die Plattform HanseTrader Meta handeln können:

1. Gold (XAUUSD)

Gold ist aufgrund seiner Seltenheit ein ganz besonders gefragter und bei Händlern beliebter Rohstoff.  Und obwohl Gold heute nicht mehr als offizielles Mittel zur Deckung für unser Papiergeldes dient, gilt das Edelmetall nach wie vor als sicherer Hafen bei Inflation und wirtschaftlichen Krisen.

2. Silber (XAGUSD)

Silber hat eine ähnliche Bedeutung wie Gold, allerdings übersteigt die physische Menge dieses Metalls die des Goldes um das 20-fache. Aufgrund seiner besonderen Eigenschaften findet Silber aber auch deutlich mehr Anwendung in der Industrie. Aufgrund seiner hohen Leitfähigkeit wird Silber in großen Mengen für die Produktion von elektronischen Konsumgütern benötigt und hat – neben seiner Bedeutung als Industriemetall – auch für die Schmuckindustrie einen hohen Stellenwert als Edelmetall. Die Länder mit einem besonders hohen Silber-Vorkommen sind Peru, Mexiko, China, Chile, Bolivien, Australien und die USA.

(Silber und Gold werden sowohl als Rohstoff-Kontrakte am Terminmarkt als auch am Devisenmarkt als Währung gegenüber dem US-Dollar gehandelt. Die Details und Konditionen zu diesen Handelsinstrumenten finden Sie hier.)

4. Erdöl (NYMEX.CL)

Erdöl ist ein weiterer wichtiger Rohstoff für unsere moderne Industriegesellschaft und wird daher auch als “schwarzes Gold” bezeichnet. Rohöl wird unter anderem in der Industrieproduktion und als Basis für Treibstoffe (Benzin, Kerosin) benötigt. Große Erdölfelder liegen im Iran, Irak , den Vereinigten Arabischen Emiraten, Venezuela, Norwegen sowie vor den Küsten Brasiliens. Einige Länder wie beispielsweise Mexiko haben ihre maximale Förderkapazität allerdings bereits überschritten. Die sogenannte Peak Oil Diskussion sorgt daher auch in regelmäßigen Abständen für steigende Ölpreise am Weltmarkt. Weitere preisbeeinflussende Faktoren sind die Entwicklung der Weltkonjunktur, internationale Kriegshandlungen, der Kurs des US-Dollars, die Rohöllagerbestände in den USA sowie die Preis- und Fördermengenpolitik der OPEC.

Vorteile des Rohstoffhandels auf CFD-Basis

Am Rohstoffmarkt werden traditionell Absicherungsgeschäfte getätigt, während die Funktion von Rohstoffen als reine Spekulationsobjekte erst in jüngster Zeit an Bedeutung gewonnen hat. Durch Absicherungsgeschäfte können sowohl Produzenten (Verkäufer) als auch Abnehmer (Käufer) ihre zukünftigen Geschäfte besser planen. Der Handel von Rohstoffen basiert daher seit Jahren auf Termingeschäften. Ein Produzent von Weizen kann dadurch bereits im Voraus einen Teil seiner Produktion für das kommende Jahr zu einem festgelegten Preis an ein Unternehmen für Teigwaren verkaufen. Somit sind beide Seiten vertraglich gebunden, können aber auch verbindlich kalkulieren, ohne von schwankenden (Spot-) Preisen abhängig zu sein.

Warenterminkontrakte werden auch Futures genannt. Doch die Händler von Futures sind heutzutage eher selten an einer tatsächlichen Lieferung der jeweiligen Ware zu einem festen Termin interessiert. Vielmehr hat sich ein sehr liquider Zweitmarkt entwickelt, dessen Umsätze häufig weit über dem aktuellen oder auch zukünftigen Bedarf des jeweilgen physischen Rohstoffs liegen. Mit anderen Worten: Es werden heute weitaus mehr Weizen-, Gold-, Rohöl- oder Schweinebauch-Konrakte auf dem Papier gehandelt als tatsächlich in physischer Form benötigt oder produziert werden.

Ein Future-Kontrakt hat jedoch nicht nur eine definierte Laufzeit, sondern auch eine von der Börse standardisierte Größe. Ein Rohöl-Kontrakt umfasst beispielweise 1.000 Einheiten (in diesem Fall Barrel). Bei einem Ölpreis von 75,00 US-Dollar entspricht ein Rohöl-Kontrakt also einem börslichen Gegenwert von 75.000 US-Dollar. Und jede Ölpreisveränderung von einem Dollar entspricht einem Gewinn oder Verlust von 1.000 US-Dollar.

Der HanseTrader Meta bietet Ihnen mit Rohstoff-CFDs weitaus flexiblere Kontrakte mit kleineren Größen. Der Rohstoff-Trader kann somit kleinere Stückelungen wählen und zugleich mit weniger Eigenkapitaleinsatz größere Hebelwirkung erzielen.

Beispiel: CFD für Rohöl (US-Crudeoil)

Ausgangssituation: Sie haben 1.000 Euro auf Ihrem Konto und möchten damit auf einen steigenden Ölpreis spekulieren. Sie sind von steigenden Kursen überzeugt und wollen anstatt der 1.000 Euro auf Ihrem Konto sogar 20.000 Euro und somit das 20-fache Ihres Startkapitals investieren.

Rahmenbedingung:
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Kaufkurs: 75,00 USD
Verkaufkurs: 76,50 USD
Anzahl: 0,26 Stücke (20.000 USD/ (75,- USD x 1000 Einheiten))
Haltedauer: 3 Tage
Finanzierungskosten: keine
Transaktionskosten: keine
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Kalkulation:
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Punktwert im Rohöl-Future: 1.000 USD

Punktwert der Position: 260,00 USD (1000 USD x 0,26 Stücke)
Kursgewinn: 390,00 USD (1,5 Punkte x 260 USD)
Sicherheitsleistung (Margin): 158,99 USD (611,50 USD x 0,26 Stücke)
Finanzierungskosten: keine
Transaktionskosten: keine
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Ergebnis:
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Kursgewinne: 390,00 USD
Finanzierung: keine
Transaktionskosten: keine
Gewinn: 390,00 USD
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Sie waren erfolgreich und Ihre Position hat sich positiv entwickelt. Der Rohöl-Preis ist um 2% gestiegen, und Sie haben gemessen an Ihrem Startkapital von 1.000,- Euro einen Gewinn von 39% realisiert.

Bezogen auf den reinen Eigenkapitaleinsatz haben Sie in unserem Beispiel sogar eine Rendite von über 245% erwirtschaftet, denn Sie haben den Hebel des CFD-Tradings genutzt und mussten von Ihrem Eigenkapital lediglich 158,99 Euro als Sicherheitsleistung für die Position hinterlegen.

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